Archiv Förderpreis


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Der Förderpreis 2015 wurde verliehen an: Philipp Weber

Philipp Weber
c/o Platform München
Kistlerhofstrasse 71, 81541 München

mail@philippweber.org
www.philippweber.org



A Strange Symphony On Colours, design concept: Philipp Weber, glassblowing: Christophe Genard 

 

Nominiert für den Förderpreis 2015 waren:

Nadine Goepfert
Graefestrasse 31, 10967 Berlin
Telefon: 0171 727 333 7

hello@nadinegoepfert.com
www.nadinegoepfert.com



Pullover Memory Foam, The Garments May Vary, 2013
Foto: Nadine Goepfert

 

Martina Zünd Gygax
Textile Design
Hohenklingenstrasse 16, 8049 Zürich, Schweiz
Telefon: +41 78 774 12 27

info@zuendstoff.ch
www.zuendstoff.ch



Bodenteppich Xylomelum Streifen, Handgewebe aus Wolle und Leinen mit Handmalerei mit Siebdruckfarben, 2014
Foto: Angelika Annen

 

Ina Budde
Design for Circularity

Uthmannstraße 18, 12043 Berlin
Telefon: 0176 782 77 000

kontakt@ina-budde.de
www.ina-budde.de



Mantel, Kollektion Future-Proof, 2014
Foto: Parcyvall GmbH

 

Sofia Podreka & Katrin Radanitsch
GOODGOODs – dottings Industrial Design GesnbR

Edelhofgasse 10, 1180 Vienna, Austria
Telefon: +43 1 2366023

contact@goodgoods.at
www.goodgoods.at



PISA, Handliche Topfbürste aus Eschenholz mit abgeschrägten Unionborsten, einer Mischung aus Fiber und Bassine, 2014
Foto: Dottings

 

Esther Suarez Ruiz
Felsenstraße 9, 06114 Halle

esther_cilla@hotmail.com



Diplom Schmuck, Perlen-Anhänger: Textil und Kunstharz, 2014
Foto: Esther Suarez Ruiz

 

Christina Gradtke
Heimfelder Strasse 88, 21075 Hamburg
Telefon: 0151 22727353

cgatelier@googlemail.com



Justus kommt
Foto: Christina Gradtke

 

Aliki Apoussidou
Freyastrasse 16b, 38106 Braunschweig

mail@alikiapoussidou.de
www.alikiapoussidou.de




Eisen geschmiedet, ca. 28 x 24 19 mm, 2014
Foto: Aliki Apoussidou

 

Christoph Weisshaar
Reutersbrunnenstrasse 27, 90429 Nürnberg

mail@christoph-weisshaar.com
www.christoph-weisshaar.com



Tablett, 2015, Aluminium, lasergeschnitten, gefräst, gekantet, eloxiert, 370 x 227 x 26 mm

 

Frej Wichmann
Göteborg, Schweden
Telefon +46708403640

frejwichmann@gmail.com
www.frejwichmann.se



SIRIDÅ, Design: Frej Wichmann
Foto: Martin Gustavsson

 

Nominiert für den Förderpreis 2014 waren:

 

Beatrix Li-Chin Loos
44 Rue Schott, 67000 Straßburg
Tel. 0033 388312499

www.chutcollections.fr
beatrix.loos@wanadoo.fr

Beatrix Li-Chin Loos

Capeline, Foto: Beatrix Li-Chin Loos




Judith Röder
Schneeberstr. 33, 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel. 0170 6052601

www.Judithroeder.de
judithroeder@gmx.de

Judith Röder

Pli, Glas, Videoprojektion, 2009, Foto: Judith Röder

 

Kathrin Borst
Gutsmuthstr. 50, 04177 Leipzig

katigo3@googlemail.com
www.kathrin-borst.de

Kathrin Borst

„Zebras“, Brosche, lackiertes Kupfer, Papier, Stahl, 2014



Linda Prüfer
Rosenstr. 14, 37671 Höxter
Tel. 0151 54375076

prueferlinda@gmx.de

Linda Prüfer

Linien, Licht und Schatten, Porzellan, 2014



Melanie Isverding
Daimlerstr. 6, 80798 München
Tel. 0171 7121094

melanie.isverding@gmx.de

Sandra Schollmeyer

Cavea, Brosche, Silber, Email, zerstoßener Peridot, Glimmer, Lack, 2013, Foto: Mirei Takeuchi



Siba Sahabi
Krelis Louwenstraat 1B29,  1055 KA Amsterdam
Tel. 0031 614173437

info@sibasahabi.com
www.sibasahabi.com

Siba Sahabi

Between Two Rivers, Filz, Farbe, 2013, Foto: Lisa Klappe



Studio Besau Marguerre
(Eva Marguerre, Marcel Besau)
Weidenstieg 20, 20259 Hamburg
Tel. 040 4065917025

www.besau-marguerre.de
eva@besau-marguerre.de

Studio Besau Marguerre

North, Kupfer, Stahl, 2014, Foto: Ingmar Kurth, Silke Zander



Sarah Böttger
Sonnenbergerstr. 82
65193 Wiesbaden
Tel. 0172 6143256
Tel. 0611 89047531

mail@sarahboettger.com
www.sarahboettger.com

Sarah Böttger

Juuri for Menu, Borosilikatglas, Silikon, Foto: Sarah Böttger

 

 

 

 

Förderpreisträger 2013 war:

mischer'traxler studio

Studio mischer'traxler

Studio mischer’traxler. collective works – machine in interaction with the audience, 2011-ongoing

Katharina Mischer und Thomas Traxler sind Studio mischer'traxler.
Zwischen Handwerk und Technologie balancierend, gestalten sie Objekte, alternative Produktionsprozesse, interaktive Installationen und mehr. Ihr Hauptaugenmerk liegt hierbei im Experimentellen und Konzeptionellen unter Einbezug des gegebenen Kontextes.
Nach ihrem Abschluss des IM-master course an der Design Academy Eindhoven (NL) und einigen Jahren der Zusammenarbeit, gründeten Katharina und Thomas 2009 Studio mischer’traxler in Wien (AT).

Homepage: mischertraxler.com

 

Nominiert für den Förderpreis 2013 waren auch:

Svenja Keune

Svenja Keune

Svenja Keune. Emotional Dialogue mit Lomelia, 2012

Mit meinen Arbeiten möchte ich der physischen Welt, in einer immer größer werdenden virtuellen und digitalen Realität, mehr Beachtung zumessen. Mit verschiedenen Mitteln und Medien teste ich, welche poetischen Möglichkeiten es gibt, um mit Gegenständen allgemein, oder mit computergestützten Gegenständen zu interagieren.
Ich versuche die Grenzen verschwimmen zu lassen, zwischen Real und Digital, Haptik und Optik, Wahrnehmung und Täuschung, Emotionalität und technischer Maschine.
Ich verstehe die Kommunikation zwischen Mensch und Ding als emotionalen und künstlerischen Akt und möchte mit meinem Verständnis und meinem textilen Schwerpunkt den Blick für physische Interaktionen und Interfaces schärfen.

Homepage: svenja-keune.de

 

Mirei Takeuchi

Mirei Takeuchi

Mirei Takeuchi. Halsschmuck o.T., 2010

Geboren 1969 in Porz-Wahn/Köln. 1987-1991 Produktdesign Studium an der Kyoritsu Joshi Universität in Tokio. 1991 Diplom. Danach folgten vier Jahre Beschäftigung als Innenarchitektin. 1995-2000 Assistentin an der Kyoritsu Joshi Universität. 2000-2001 einjähriges Gaststudium an der Fachhochschule Hildesheim. 2002-2009 Studium bei Prof. Otto Künzli an der Akademie der Bildenden Künste München und Auszeichnung zur Meisterschülerin. 2010 Diplom. 2011 Bayerischer Staatspreis und Herbert-Hoffmann-Preis. Arbeiten in öffentlichen Sammlungen: Die Neue Sammlung / Danner-Stiftung, München und V&A Museum, London.

Es heißt, der Unterschied zwischen einer Plastik und einer Skulptur liege im Prozess der Entstehung. Während eine Skulptur durch das Herausschneiden eines Objektes entsteht, gewinnt eine Plastik durch das Hinzufügen von etwas Modellierbarem an Gestalt.
Mein Arbeitsprozess ist der einer bildhauerischen Bearbeitung ähnlich, besteht somit also in der Art einer skulpturalen Darstellung.
Ich suche eine gründliche Essenz meiner Erinnerungen oder der Bedeutung von Material. Danach folgt die passende Form. Ich will zwischen meinem Schmuck und seinen Inhalten eine klare Beziehung aufzeigen.

 

Postfossil

Postfossil

Postfossil. De Blanco, 2011

Postfossil ist ein Kollektiv von fünf Designern, welche Wohnobjekte im Kontext der Ressourcenproblematik und im Hinblick auf das postfossile Zeitalter gestalten und produzieren.
Gegründet wurde es 2007 in Luzern, mit dem Ziel den Austausch zu fördern und neue Ideen und Diskussionen zu generieren.
Postfossil möchte Fragen stellen und Antworten suchen. Alltägliches kritisch betrachten und Werte neu definieren. Postfossil möchte Wandel und Chance sein. Potenzial und Restriktion. Postfossil ist, was uns heute beschäftigt und morgen verändert.

Homepage: postfossil.ch

 

Studio Laura Straßer

Studio Laura Straßer

Studio Laura Straßer. Häkeltrauma, 2009

Geboren 1981 in Frankfurt/Main, lebt und arbeitet als Produktdesignerin in Weimar.
Studio Laura Straßer, gegründet 2009, ist ein Büro für Produkt Design mit Schwerpunkt auf Porzellan- und Keramikgestaltung. Seit seiner Gründung arbeitet das Studio an zahlreichen Projekten und Produkten, die kontinuierlich auf internationalen Messen und Ausstellungen präsentiert werden.
Als Spezialist für weißes Gold, entwirft und entwickelt Studio Laura Straßer materialgerechte Porzellan- und Keramik-Produkte für Kunden und Partner. Trotz internationaler Kunden arbeitet Studio Laura Straßer weiterhin eng mit lokalen Porzellanfirmen zusammen, denn gerade im Austausch mit den Fachfrauen und Fachmännern der Porzellanbranche entstehen innovative und zukunftsweisende Konzepte. Die persönliche wie räumliche Nähe zur Produktion ist wichtig um produktionsnah zu entwickeln und zu entwerfen.
Straßers Arbeiten übersetzen Anekdoten, Merkwürdiges und Kurioses aus der Jahrhunderte langen Tradition des Materials in die Produktwelt von heute.

Homepage: laura-strasser.de


Sandra Schollmeyer

Sandra Schollmeyer

Sandra Schollmeyer. Parmops 01 und Parmops 02, 2010

Sandra Schollmeyer ist Designerin mit einer einzigartigen Kollektion handgefertigter Wohnaccessoirs. Sie gestaltet außergewöhnliche Sets für Fotoproduktionen mit Papierarbeiten als Spezialgebiet. Und gestaltet individuelle Raumkonzepte und Textilentwürfe mit einem besonderen Feingefühl für Details und Farbkombinationen.
Am Bodensee geboren wächst sie in Deutschland und der Tschechischen Republik auf. Sie studiert Produktdesign sowohl an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe als auch am Istituto Europeo di Design Roma und Textildesign an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Die Kombination aus ihrer Ausbildung, Berufserfahrung, unersättliche Neugier und ihren vielseitigen Interessen bildet einen lebendigen Hintergrund für ihr gestalterisches Schaffen. Von Hamburg aus arbeitet sie wo immer ihr Talent gefragt ist.

Homepage: sandraschollmeyer.de


Bis es mit vom Leibe fällt

Bis es mir vom Leibe fällt

Bis es mir vom Leibe fällt. Vereinzigartigen – Sakkokleid, 2011

Seit März 2011 betreiben wir das „Veränderungsatelier – Bis es mir vom Leibe fällt“ in den Hackeschen Höfen und seit März 2013 auch in der Frankenstrasse 1 in Berlin.
Wir widmen uns der Reparatur im weitesten Sinn des Wortes: der Erhaltung und Erneuerung von Dingen, die sich bereits in der Welt befinden.
Insofern Design – und speziell das Modedesign – vom Wunsch beflügelt wird, Mängel und Unzulänglichkeiten auszugleichen, ist es vielleicht immer schon Reparatur gewesen. Wir betrachten das Reparieren daher auch nicht als Beschränkung, sondern als Möglichkeit zur Schaffung von Neuem – als Mittel zur Veränderung in einer reparaturbedürftigen Welt. Man kann damit Ressourcen schonen und sich ein wenig Handlungsfähigkeit zurückerobern. Und nicht zuletzt ist es auch eine designerische Entspannungsübung: Gestaltungsentscheidungen werden an das Leben und den User abgegeben, der zwanghaft kontrollierende Zugriff auf Dinge und Umwelt gelockert.

Homepage: lisad.com/bisesmirvomleibefaellt


Rocket & Wink

Rocket & Wink

Rocket & Wink, 2013

Gründung: 2011. Arbeitsfelder: Advertising, Design, Konzepte, Illustration, Literatur, Produktentwicklung und derer diverser Spiel-, Eigen- und Kunstarten. Inzwischen über 200 internationale Awards. R&W treten immer maskiert auf, lassen ihre Arbeiten sprechen. Ihre Werkstatt steht in Hamburg.
 
Rocket & Wink verstehen sich nicht als „Beilagenkellner leergekauter Frühstückbuffets“, sondern wollen in Bild und Sprache neue Wege gehen – sowohl mit traditionellen Printverfahren wie Siebdruck und Holzschnitt als auch digitalen und virtuellen Medien und Verfahren. Sie arbeiten für klassische Auftraggeber, aber auch für subkulturelle Bewegungen und Initiativen.


Homepage: rocketandwink.com

 

Michaela Tomišková

Michaela Tomišková

Michaela Tomišková. Glass town, 2011

2011 graduated at Academy of Art, Architecture and Design in Prague, department of Product design. Now working as a designer freelancer I'm interested in conceptual design, full of our emotions that we need in our lives.
To me the design means especially utility items I am surrounded by. We all have to use the tools and things in our lives and I think these should be not only useful, but also beautiful and poetic. If we separate the things purpose in two - aesthetics and functions, the life may become overloaded with objects. I like to connect both the ways in my life and work. I am satisfied if the functionality is followed by emotions and experience.
I believe in function and beauty synergy. I believe in limited production with the touch of poetics.
Every person I work with contributes to the product, imprints his/her life into the final object. While working on the object, we are here and now. I love if the object captures the life around and inside us.

Homepage: michaelatomiskova.com

 

Katja Sobol

Katja Sobol

Katja Sobol. Doggy, 2012

Katja Sobol (1985, Wisla, Poland) is a contemporary jewellery artist who lives and creates in Sittard, The Netherlands. As a recent graduate from the Academy of Fine Arts and Design Maastricht (ABKM) last year, Katja has just started her own jewellery business.
Jewelry, as an art form, has the power to create moods, provoke opinions and produce reactions. Playing with forms and colours, she imbues each piece with her unique sense of humor and a nod to her childhood legacy.
Clean, simple geometric forms are the basics principles of her designs, which are inspired by architecture, machines, toys and nature. By combining these seemingly different influences, she is exploring the concept of jewellery as playful object.
Her pieces are a reflection on the icons of "adult life", like a car or a house. Sobol buys many of the wooden blocks ready made from children’s toy suppliers - cubes, tiny roofs, tree branches and mixed these with conventional wooden beads of all sizes.

Homepage: katjasobol.com


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